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Professionalität und Leistungsbereitschaft

Die sportliche und geschäftliche Heimat von Felix Sturm befindet sich im Kölner Süden am Bonner Wall 122. Der WBA-Superchampion gründete zusammen mit seinem Team die Sturm Box-Promotion, die sich um alle Belange des Mittelgewichtlers kümmert. Basis der Arbeit bei der Sturm Box-Promotion ist eine größtmögliche Professionalität gepaart mit höchster Leistungsbereitschaft.

Das gilt natürlich auch für das Training von Felix Sturm. Clive Salz, Fitnesscoach und Ernährungsberater des Mittelgewichtlers, hat für den Champion das speziell auf ihn zugeschnittene "11/55 Training System" konzipiert. Das für den gebürtigen Leverkusener entwickelte System beinhaltet ein Trainingsraster mit individuellen Anpassungen, welches seinen Namen der Tatsache verdankt, dass Sturm seinen Coach Salz während des Trainings nach der Uhrzeit fragte und die Antwort erhielt: "Für dich ist es in der Vorbereitung immer fünf vor zwölf!"

Den Kampf, bei dem Sturm erstmals von seinem neuen Boxtrainer Fritz Sdunek betreut wird, überträgt Sat.1 live. Sportchef Sven Froberg: "Wir freuen uns, mit WBA-Champion Felix Sturm einen Weltklasse-Profi präsentieren zu können. Der erste Weltmeisterschaftskampf von Sturm an der Seite seines neuen Trainers ist ein sportliches Top-Event!"

ARENA setzt auf deutschen Nachwuchs
Sven Froberg, Benjamin Simon, Ahmet Öner und Mike Keta
Benjamin Simon, Mike Keta, Ronny Slomke und Dennis Ronert am 4. September auf der Undercard von Felix Sturm vs. Giovanni Lorenzo

"Neue deutsche Boxer braucht das Land." Getreu diesem Motto präsentiert Promoter Ahmet Öner am 4. September in der Kölner Lanxess-Arena seine jungen hungrigen Nachwuchs. Neben den internationalen Aushänge-Schildern wie Yuriorkis Gamboa, Odlanier Solis, Selcuk Aydin und Erislandy Lara, die in den USA für Furore sorgen, setzt ARENA in Deutschland vor allem auf deutsche Talente.

"Dass für den deutschen Markt vor allem Deutsche interessant sind, ist keine neue Erkenntnis", erklärt der ARENA-Boss. "Dass guter deutscher Nachwuchs nicht auf den Bäumen wächst, ist ebenfalls weithin bekannt. Trotzdem ist unser Ansatz neu. Wir setzen jetzt nicht mehr nur auf Jungs, die nach einer erfolgreichen Amateur-Karriere bei den Profis ‚von Null’ anfangen. Wir haben uns in deutschen Profi-Ringen umgesehen und ein paar Jungs gefunden, die sich bei den Profis schon bewiesen haben. Wir bieten ihnen jetzt die Chance, den nächsten Schritt zu machen."

Auf der Undercard der WBA-Weltmeisterschaft zwischen Super Champion Felix Sturm und seinem Herausforderer Giovanni Lorenzo (Dominikanische Republik) kommen mit Benjamin Simon (Berlin), Patrick Dobroschi (Köln), Mike Keta (München), Ronny Slomke (Asbach) und Dennis Ronert (Koblenz) gleich fünf deutsche Box-Talente zum Einsatz.

"Ich freue mich auf den 4. September", sagte SAT.1 Sportchef Sven Froberg bei einem Pressegespräch in Hamburg. "Wir sind natürlich immer an gutem deutschem Nachwuchs interessiert und beobachten den Markt intensiv. Den Weg von Benjamin Simon verfolge ich schon eine ganze Weile. Ich freue mich, dass er bei dieser Veranstaltung in den Ring steigt. Mit dem Hauptkampf von Felix Sturm gegen Giovanni Lorenzo, dem geplanten hochkarätigen Show-Programm und diesem sportlichen Rahmen wird es das größte deutsche Box-Event, das ich bisher in verantwortlicher Position betreut habe."

Benjamin Simon – Model und Intercontinental Champion

Dass Boxer auf dem Höhepunkt ihres Ruhms zu Werbe-Ikonen werden und mit dem Modeln beginnen, ist nichts Ungewöhnliches. Benjamin Simon geht einen anderen Weg. "Iron Ben" hat sich neben seinen ersten Profi-Kämpfen mit kleineren Model-Jobs Geld dazu verdient, kennt Laufsteg und Foto-Sets genauso wie Gym und Box-Ring. Keine Frage, der 27-Jährige hat Ausstrahlung.

"Das ist keine so große Sache", versucht der Berliner zu relativieren. "Vor dem Kamera zu stehen, macht schon auch Spaß, aber meine Haupt-Leidenschaft und mein Job ist und bleibt das Boxen."

Und dass er auch das richtig gut beherrscht, hat Simon in bisher 19 Profi-Kämpfen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. 18 seiner Kämpfe konnte er gewinnen, 17 davon durch K.o. - eine herausragende Knockout-Quote.

In seinem letzten Kampf sicherte sich Simon im Mai 2010 gegen den Italiener Fabio Liggieri den IBF-Intercontinental-Titel im Mittelgewicht. Der Berliner knockte seinen Gegner in der sechsten Runde aus.

Am 4. September trifft der Schützling von Trainer und Manager Robert Rolle auf Juan Camilo Novoa (20 Kämpfe, 14 Siege, 12 davon durch K.o.) aus Kolumbien.
"Unser Ziel ist ein WM-Kampf", so Manager Rolle. "Dafür wollen wir uns mit einem starken Auftritt in Köln empfehlen."

Mike Keta - Kampfmaschine aus München

Der Münchner Mike Keta steigt am 4. September schon zum dritten Mal für ARENA in den Ring. Bei seinen letzten beiden Auftritten (im März in Hamburg und Anfang Juni in Hattersheim) verdiente sich die Kampfmaschine den Ruf als Kurzarbeiter. Für insgesamt 6 Profi-Kämpfe hat Keta bislang nur 7 Runden im Ring gestanden. 5 Mal siegte er vorzeitig (4 mal erste Runde, einmal zweite Runde), ein Mal - im Juli 2008 - ging er selbst in der 1. Runde K.o.

"Da wurde Mike auf dem falschen Fuß erwischt", sagt Trainer und Manager Jonny Keta. "Aber seitdem sind zwei Jahre vergangen, wir haben hart gearbeitet und viel dazu gelernt. So etwas wird nicht noch einmal passieren."
Am 4. September soll Keta gegen den Tschechen Patrik Hruska ran.

Slomke vs. Ronert - deutsch-deutsches Duell im Super Mittelgewicht

Zwei der ARENA-Nachwuchs-Boxer stehen sich in einer rein deutschen Auseinandersetzung gegenüber. Ronny Slomke aus dem rheinland-pfälzischen Asbach (15 Kämpfe, 13 Siege, 2 Unentschieden) bekommt es mit Dennis Ronert (5 Kämpfe, 5 Siege, alle durch K.o.) aus Koblenz zu tun.

"Das wird mit Sicherheit ein spannender Kampf", so Promoter Öner. "Es geht uns eben nicht nur darum, junge deutsche mit handverlesenen Gegnern aufzubauen. Wir wollen die Jungs testen. Sie müssen gegen starke Gegner - oder auch in direkten Duellen - zeigen, was sie drauf haben. Die Fans in Köln können sich neben der WM von Felix Sturm auch auf ein tolles Rahmenprogramm freuen."


Wer live dabei sein will, sollte sich beeilen: Eintrittskarten gibt es über

•die Ticket-Hotline der LANXESS arena (0221 - 80 20


•die Eventim Ticket-Hotline: 01805-570070


(0,14 €/Min, Mobilfunkpreise max. 0,42 €/Minute)
•bei Eventim online

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IBF Weltmeisterschaft 04.09.2010, 19:00 Uhr

Jan Zaveck vs. Rafal Jackiewicz

*Die Revanche – Eine Frage der Ehre
*IBF-Weltmeisterschaft im Weltergewicht

Der Kampf in der nagelneuen 14.000 Zuschauer fassenden „Sportpark Arena“ von Ljubljana wird eine Frage der Ehre sein.

Live im deuschen Fernseh um 22.00 Uhr auch auf Sport1!

IBF-Weltmeister Jan Zaveck hat am Donnerstag in Magdeburg mit einem Zehn-Runden-Duell das Abschlusssparring für den bevorstehenden WM-Kampf gegen Rafal Jackiewicz absolviert. Zum Abschlusssparring war auch Dr. Marina Sheppard, die Betreiberin der Computerweltrangliste boxrec.com, zu Gast. Heute ist der Champion unterwegs nach Slowenien, um nun in der Heimat die letzten Vorbereitungen in Angriff zu nehmen. „Jetzt brenne ich auf das Duell. Ich fühle mich ausgezeichnet. Ich bin in Top-Form“, sagte Jan Zaveck. Die Pflichtverteidigung am 4. September 2010 in der Sport-Park-Arena von Ljubljana ist für den 34-Jährigen eine Frage der Ehre. 2008 trafen Zaveck und Jackiewicz schon einmal aufeinander. Damals urteilten die Kampfrichter zweifelhaft und sprachen dem Polen den Sieg der EM-Krone zu. Die EBU hatte das spannende Duell später zum Kampf des Jahres 2008 gewählt. 

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Samuel Peter, der gegen Vitali Klitschko chancenlos blieb ist wieder da.

Einen Sieg verbuchte am 19. Dezember 2009 Samuel Peter für sich. Der frühere WBC-Weltmeister im Schwergewicht kam zu einem technischen K.o.-Erfolg nach zwei Minuten und 58 Sekunden der vierten Runde gegen Gabe Brown (USA). Der 29-jährige Ex-Champion aus Nigeria baute seine Profibilanz somit auf 33 Siege aus 36 Fights aus.

Jetzt will er wieder um den IBF, IBO und WBO Weltmeistertitel boxen. Am 11. August 2008 verlor Samuel Peter durch Aufgabe gegen Vitali Klitschko, er ging nicht in die 9. Runde. Das Samuel Peter diesmal besser boxt, ist wohl unmöglich, er wird wie eine Dampfwalze hinter her rennen und Wladimir wird Samuel im Rückwärtsgang als auf den Kopf hauen und Samuel wird probieren, wenigstens den Körper von Wladimir zu treffen.

In den ersten Runden wird Samuel Peter, einen Glückstreffer ereichen wollen und wenn das nicht klappt, hört er in der 10 Runde auf und geht Nachhause.  

2005 hatte Samuel Peter gegen Wladimir Klitschko schon Erfahrung sammeln können in einem WM-Ausscheidungskampf, Samuel Peter schickte Wladimir damals drei Mal zu Boden, am Schluss gewann Wladimir nach Punkten. Heute ist Wladimir ein gereifter Boxer und schon viele Jahre ungeschlagen und Samuel Peter hat schon gezeigt, das er mit der Box-Technik von den Klitschkos nicht klar kommt.  

Samuel Peter hatte am 9. März 2008 den Ausscheidungskampf gegen Oleg Maskaev gewonnen und wurde somit zum Gegner von Vitali Klitschko. Davor hatte Samuel Peter gegen Eddie Chambers verloren.

Samuel Peter ist schon ein Riesen Typ, aber leider langsam.

Theater von Povetkin

Vor zwei Wochen musste Wladimir Klitschko in der Frankfurter Commerzbank-Arena ersatzweise noch mit einer Pappfigur vorlieb nehmen, weil sein russischer Pflichtherausforderer Alexander Povetkin die obligatorische Pressekonferenz wegen einer angeblichen Nasennebenhöhlenentzündung geschwänzt hatte. Povetkin trainiert in den USA.

Im zweiten Anlauf konnte der dreifache Schwergewichtsweltmeister endlich seinem kommenden Gegner leibhaftig in die Augen schauen. Aus Kalifornien war als neuer Pflichtherausforderer der Nigerianer Samuel Peter zur Pressekonferenz angereist. Der 29-jährige Ex-Weltmeister war automatisch nachgerückt, nachdem der Weltverband IBF Povetkin wegen seines Verhaltens in der Rangliste zurückgestuft hatte. Das ist schon die 2 Absage von Povetkin, letzemal hatte er sich im Wald an einer Wurzel verletzt, diesmal ist es die Nase. Schade das Haye und Povetkin nicht mit den Klitschko brüdern, in den Ring gehen. Der Kampf Klitschko gegen Valuev wurde aus finanziellen gründen nicht ausgeführt, Valuev ist kein Weltmeister mehr und deswegen auch nicht wichtig für die Klitschko-Brüder. 

Es wäre schön, wenn Solis mal mit den Klitschkos boxen könnte.  Solís hatte eine überragende Amateurkarriere mit einer Bilanz von 227 Siegen bei nur 14 Niederlagen. Wie Félix Savón blieb er bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen ungeschlagen.

Solís aus Kuba wurde 2001 in Belfast und 2003 in Bangkok im Schwergewicht sowie 2005 in Mianyang im Superschwergewicht Weltmeister. Dabei konnte er 2001 im Halbfinale den olympischen Silbermedaillengewinner von 2000 Sultan Ibragimow nach Punkten und im Finale den Briten David Haye vorzeitig schlagen (wurde gegen Haye aber selber angezählt). 2003 gelang ihm im Finale ein Punktsieg über Alexander Alexejew. Bei der WM 2005 schlug er im Endkampf den Russen Roman Romantschuk, dem er in zwei vorherigen Vergleichen noch unterlegen war. 

Das wäre doch mal spannend für richtige Boxfans! 

Nach den Kämpfen gegen Ruslan Chagaev auf Schalke und gegen Eddie Chambers in Düsseldorf ist das Rematch gegen Samuel Peter am 11. September in der Frankfurter Commerzbank-Arena bereits der dritte Arena-Kampf der Klitschkos. Von den rund 50.000 Karten konnten bereits zu diesem frühen Zeitpunkt 15.000 im Vorverkauf abgesetzt werden. RTL überträgt am 11. September live ab 22.10 Uhr.

Das Motto: 'Let’s fight!' Weltweit wird der Kampf in gut 100 Ländern live zu sehen sein, so auch in Russland, China und den USA, für die der Sportsender ESPN überträgt.

Odlanier Solis noch in diesem Jahr gegen Tomasz Adamek?
Promoter Ahmet Öner: "Das wäre wahrscheinlich der beste Schwergewichts-Kampf der letzten Jahre."

25.08.2010

Der in den USA lebende polnische Schwergewichtler Tomasz Adamek hat am Wochenende mit einem Punktsieg über den Amerikaner Michael Grant einen weiteren Schritt in Richtung WM-Kampf gemacht. ARENA-Boss Ahmet Öner hat sich den Kampf genau angesehen und eine Idee, wie es mit Adamek weitergehen könnte: "Ich denke, ein Kampf zwischen Adamek und Solis könnte das beste Schwergewichts-Duell seit Langem werden."

Tomasz Adamek war bereits Weltmeister im Halbschwer- und im Cruisergewicht und hat mit Siegen über Andrew Golota, Jason Estrada, Chris Arreola und zuletzt Michael Grant bewiesen, dass er auch im Schwergewicht mithalten kann. Solis ist dreimaliger Amateur-Weltmeister und Olympia-Sieger und in 16 Kämpfen als Profi ungeschlagen.

"Einen Kampf zwischen diesen beiden könnte man gerade in den USA, wo das Schwergewicht zurzeit niemanden so richtig interessiert, groß und gut vermarkten", so Öner weiter. "Vielleicht ließe sich die Königsklasse damit ein Stück weit wiederbeleben. In jedem Fall wäre der Sieger aus einem Kampf zwischen Solis und Adamek ein würdiger Herausforderer für die Klitschkos oder WBA-Champion David Haye."

Adamek hat nach seinem Kampf am vergangenen Wochenende angekündigt, in diesem Jahr noch mal boxen zu wollen. Solis soll am 9. Oktober in den Ring zurückkehren - ein Gegner steht bisher noch nicht fest.

"Ich glaube nicht, dass Adamek schon Anfang Oktober gegen Solis boxen würde", meint Öner. "Aber wenn Solis seinen nächsten Test besteht, könnte man über einen Kampf für November oder Dezember reden. Solis ist in jedem Fall bereit und würde die Herausforderung sofort annehmen."

Dr. Eisenfaust (Vitali Klitschko) gegen Shannon Briggs 

Am 16. Oktober soll es stattfinden, O2 Arena Hamburg

Klitschko, ein Jahr älter als sein amerikanischer Gegner, hat von 42 Profi-Kämpfen 40 gewonnen, darunter 38 durch K.o. Briggs bringt es in 18 Jahren als Profiboxer auf 45 K.o.-Siege in 58 Kämpfen, was Klitschko durchaus Respekt abnötigt, denn der Ukrainer bezeichnet Briggs nicht zuletzt wegen dieser Bilanz als einen der stärksten Boxer überhaupt. Allerdings nicht ohne das Ganze in die richtige Relation zu setzen: „Ich bin der Stärkste der Welt. Ich werde den Ring als Sieger verlassen.“


Klitschkos 38-jähriger Rivale glänzte am Dienstag vor den versammelten Journalisten mit einer Showeinlage, als er sich seines Jacketts, des weißen Hemdes und des Unterhemdes entledigte und stolz seinen muskulösen Oberkörper präsentierte. Genau über diesen, damals allerdings noch weit fülliger, hatte sich Klitschko vor einigen Jahren bei einem zufälligen Treffen der beiden auf dem Sunset Boulevard in Los Angeles amüsiert, was für Briggs offenbar der ausschlaggebende Grund war 30 Kg ab zu nehmen und in den Ring zurückzukehren. “Das hat sich damals nicht gut angefühlt. Es war der Ausgangspunkt für mein Comeback im Boxen. Jetzt bin ich wieder fit, und ich werde am 16. Oktober noch ein Stück austrainierter sein, wenn ich in Hamburg gegen Vitali in den Ring steige. Ich werde einen Erste-Klasse-Sitzplatz im Flugzeug buchen – nur für den WM-Gürtel”, so Briggs siegesgewiss.

Profil von Shannon Briggs

Briggs begann erst im Alter von 19 Jahren mit dem Boxen (trotz einer schweren Asthmaerkrankung). In seiner Amateurlaufbahn gelangen ihm dennoch beachtliche 35 Siege (18 KOs) bei nur 3 Niederlagen. 1991 verlor er im Finale der Panamerikanischen Spiele vorzeitig gegen Félix Savón. 1992 wurde er US-amerikanischer Schwergewichtsmeister, konnte sich jedoch in den Vorausscheidungen nicht für die Olympischen Spiele in Barcelona qualifizieren.

Shannon Briggs wurde 1992 Profi und wurde wegen seines offensiven Kampfstils, seiner großen Eloquenz und nicht zuletzt wegen seines markanten Äußeren in den USA stark beachtet. Nach 25 Siegen ging er jedoch gegen den ungeschlagenen Darrol Wilson, der aber nie Weltklasse erreichen sollte, KO.

Nach weiteren vier Siegen durfte er am 22. November 1997 gegen den 48-jährigen George Foreman um die lineare Weltmeisterschaft boxen. Er gewann umstritten nach Punkten, zeigte aber wie häufig in seinen Kämpfen Konditionsmängel. Er selbst erklärt seine Konditionsschwäche mit einem Asthmaleiden.

Dennoch galt er nach dem Sieg als in der Weltspitze etabliert, so dass er am 28. März 1998 zu einem Weltmeisterschaftkampf gegen WBC-Titelträger Lennox Lewis kam. Er zeigte einen sehr engagierten Kampf und gewann auch die ersten beiden Runden, bevor er nach insgesamt drei Niederschlägen in der fünften Runde dennoch durch technischen KO verlor.

1999 boxte er gegen Francois Botha unentschieden. 2000 verlor er sensationell, wieder mit schwacher Kondition, gegen den als Aufbaugegner geplanten Sedreck Fields nach Punkten. Field hatte zu diesem Zeitpunkt bereits neun Niederlagen in 18 Kämpfen. Nach vier weiteren Siegen verlor er 2002 klar nach Punkten gegen Jameel McCline.

Er bestritt am 27. März 2004 einen K-1-Kampf gegen Tom Erikson, den er durch KO in der ersten Runde gewann. Außerdem wirkte er als Statist in den Kinofilmen „Bad Boys II“ und „Transporter – The Mission“ mit und arbeitete früher gelegentlich als Fotomodel für Magazine wie „Vogue“ und „GQ“.

Anschließend gelangen ihm elf vorzeitige Siege in Folge, unter anderem 2005 gegen den 44-jährigen Ray Mercer. Nach jahrelangem Krafttraining wiegt er inzwischen über 120 kg. Sein tatsächliches boxerisches Leistungsvermögen blieb wegen der zweifelhaften Qualität seiner Gegner allerdings sehr umstritten.

Er ist hauptsächlich bei Cedric Kushner unter Vertrag, unterschrieb aber Optionen für seine Kämpfe an Don King um einen WBO-Titelkampf zu bekommen, der ihm andernfalls wohl verwehrt geblieben wäre; er lag in der IWBR Computerrangliste vor dem Kampf auf Position 29. Am 4. November 2006 gewann er überraschend gegen Sjarhej Ljachowitsch durch einen KO in der zwölften Runde den WBO-Titel. Nach Punkten lag er zurück (zweimal mit 4:7, einmal mit 5:6 Runden), bevor er seinen Gegner zunächst zu Boden schickte und ihn schließlich in der letzten Sekunde des Kampfes aus dem Boxring und KO schlug.

Boxweltmeister im Schwergewicht (WBO)
4. November 2006 bis  2. Juni 2007

Am 2. Juni 2007 stieg der WBO-Weltmeister zu seiner ersten Titelverteidigung gegen den Russen Sultan Ibragimow in den Ring und verlor einstimmig nach Punkten. Nach dem Kampf gab er seinen Rücktritt vom aktiven Boxsport bekannt.

Am 3. Dezember 2009 kehrte er in den Ring zurück und besiegte den durchschnittlichen Clubfighter Marcus McGee (Bilanz 22-17) durch KO in Runde 1.


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Erlebnispädagogik in Kirgistan


In Kirgistan toben verheerende Unruhen. Nach FOCUS-Informationen halten sich Dutzende deutsche Jugendliche in dem Land auf. Sie sollen dort soziale Regeln lernen.

Während vergangenen Wochen im Süden Kirgistans hunderte Angehörige der usbekischen Minderheit getötet worden sind, halten sich nach Informationen des FOCUS noch immer rund 40 deutsche Jugendliche im Rahmen von erlebnispädagogischen Programmen in dem zentralasiatischen Land auf. Dies bestätigte das Auswärtige Amt.

Es handelt sich um verhaltensauffällige Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren, die von deutschen Jugendämtern in die Obhut kirgisischer Familien gegeben werden. Dort sollen sie fernab der gewohnten Umgebung soziale Regeln lernen. Fünf deutsche Jugendhilfe-Organisationen führen diese Programme durch und betreuen die Teenager vor Ort.

Verantwortlich sind die Jugendämter und Sorgeberechtigten. Angesichts der Unruhen haben sie bis jetzt auf das Urteil der Projektträger vertraut. Die aber reagieren unterschiedlich auf die Gewalt im Land. Da sich die Jugendlichen im bisher sicheren Norden rund um die Hauptstadt Bischkek befinden, warten die meisten noch immer die weitere Entwicklung der Lage ab. Gerd Lichtenberger von der Life Jugendhilfe in Bochum entscheid dagegen, seine drei Jugendlichen unverzüglich aus dem Land zu bringen. „Ich kann das Programm in dieser Situation nicht mehr verantworten“, sagte er FOCUS.

Zumindest ein Jugendamt hat inzwischen reagiert „Wir holen unsere vier Jugendlichen so schnell wie möglich zurück“, erklärte Rainer Mohnfeld vom Jugendamt Minden.

Hier mal ein Video. das mal abends im ZDF ausgestrahlt wurde.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1076372/Ueber-Kirgisistan-ins-normale-Leben#/beitrag/video/1076372/Ueber-Kirgisistan-ins-normale-Leben


Immer wenn die Kinder Probleme haben, wird gerne der Boxsport zur Erlebnispädagogik. In diesem aussergewöhnlichen Fall,  kommen die Kinder zurück aus Kirgisistan und können Boxen und Russisch. Das ist ja eine Super Idee, von den Jugendämtern. Was soll der Jugendliche hier machen, mit diesen Fähigkeiten, er könnte Türsteher in einer Russendisco werden und später ins Gefängnis, er könnte anderen Leuten zeigen, wie man ohne Strom lebt, so als Ernergiesparberater oder er macht wieder da weiter, wo er aufgehört hat in Deutschland. Er fängt an Deutsch zu lernen und macht seinen Hauptabschluss nach und fängt eine Ausbildung als Maler und Lackierer an. Wenn er 30 Jahre ist, sucht er sich dann einen Arbeitsplatz als Maler und wenn nicht, dann bekommt er Hartz4. Vielleicht war auch die Idee der Jugendämter, das die Kinder nie wieder nach Deutschland zurück kommen, weil man sie einfach vergisst und 125 Euro billiger ist als 1000 Euro Sozialkosten ( Hartz4 ). Was sollen die Kinder auch hier, wenn sie jetzt Männer sind und schon 5 Jahre und länger dort leben und mittlerweile schon 20 Jahre alt sind.

Jetzt hat sich die Lage zugespitzt und die Medien schreiben darüber, jetzt holt man die Jugendlichen schnell zurück. Das war ein Trauma für die Kinder und jetzt können die Jugendlichen sich in Deutschland davon erholen. Wladimir Ziegler kann sich dann um die Familien in Kirgisistan bemühen, die jetzt alle Arbeitslos werden ohne die Kinder. Die Familie in dem Bericht, kann ja erstmal die Hasen essen. Guten Appetit.

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Super-Six-Turnier

Das Turnier ist ein interkoninentaler Wettkampf zwischen drei Boxer aus Europa und drei aus Nordamerika. Die Kämpfe dauern bis ca. im Jahr 2011 Insgesamt werden 36 Millionen Euro an Preisgeldern ausgeschüttet. Garantiert sind jedem Boxer 1.87 Millionen Euro Gage für die ersten drei Kämpfe. Erfinder des Super-Six-Turnier ist Kalle Sauerland. Es gibt eine Vorrunde, in der alle Teilnehmer drei Kämpfe bestreiten. Jeder Europäer boxt dabei gegen jeden Amerikaner. Für K.o.- Siege gibt es drei Punkte, für Punktsiege zwei und für Unentschieden einen Punkt.

Hier ein Video von Showtime Sports: Dauer 30 Minuten

Überblick der Boxer und Bilder von Privat und Arbeit gibt Eindrücke wieder, die man sonst nicht zu sehen bekommt. Showtime Sports hat sich sehr viel Mühe gemacht und es ist ein gelungenes Video.

Am Ende vom Film zeigt Arthur Abraham seinen Ferrari. Anschauen lohnt sich.

http://sports.sho.com/fight-camp-360-inside-the-sswbc.html

 

Heimspiel für den WBC-Weltmeister in der neuen MCH Multiarena

WBC-Weltmeister Mikkel Kessler steigt am 25. September wieder in den Ring. Für seinen alles entscheidenden Super-Six-Kampf gegen Allan Green wurde ein würdiger Rahmen gefunden. Mit dem Duell wird offiziell die 13.500 Zuschauer fassende MCH Multiarena Herning - die erste und einzige Multifunktionsarena Dänemarks - eröffnet. "Das wird ein ganz besonderer Boxabend", freut sich Kalle Sauerland. "Es geht um alles - nicht nur um Mikkels WBC-Gürtel, sondern vor allem um das Weiterkommen im Super-Six-Turnier. Für beide zählt nur ein Sieg."

Im April hatte Kessler in einem spektakulären Kampf den damaligen Weltmeister Carl Froch niedergerungen. 10.000 Zuschauer verwandelten das Messe- und Kongresszentrum Herning in ein Tollhaus. "In der neuen Arena wird die Stimmung noch besser sein", so Sauerland. "Vor ausverkauftem Haus wird Mikkel seinem Herausforderer Green keine Chance lassen und als erster Sauerland-Kämpfer ins Halbfinale einziehen."

Zwei Punkte hat der "Viking Warrior" bisher auf seinem Konto. Nach der Auftaktniederlage gegen Andre Ward meldete er sich zuletzt gegen Carl Froch eindrucksvoll zurück. Allan Green rückte für "Abraham-Opfer" Jermain Taylor ins Turnier und unterlag im Juni WBA-Champion Ward. "Gegen Froch habe ich gezeigt, was ich kann", sagt Kessler. "So schnell gebe ich den Gürtel jetzt nicht wieder her. Wenn ich gegen Green nicht gewinne, war mein Sieg gegen Froch wertlos. Ich will unbedingt ins Halbfinale einziehen und deshalb werde ich Green schlagen." Für Kessler wird es der dritte Auftritt in Herning sein. "Die Fans dort sind einfach fantastisch. Ich werde die neue Arena mit einem spektakulären Sieg eröffnen."

Derzeit bestreitet der dänische Volksheld zusammen mit seinem Trainer Jimmy Montoya im Berliner Max-Schmeling-Gym die Vorbereitung. Der Vorverkauf für den Showdown in Herning startet in Kürze. King Arthur braucht im letzten Kampf der Gruppenphase gegen Carl Froch ebenfalls einen Sieg, um ins Halbfinale einzuziehen - genau wie Andre Dirrell, der gegen Ward antritt. "Spannender hätte das Super-Six-Turnier nicht sein können", fügt Kalle Sauerland hinzu.

 

Profi-Boxer Arthur Abraham wird seinen dritten Kampf im Super-Six-Turnier der weltbesten Supermittelgewichtler am 2. Oktober in Monaco austragen. Gegner im Fürstentum ist der Brite Carl Froch. Abrahams Management hatte sich ursprünglich um einen Kampf in Deutschland bemüht, Froch in England.

Viking Warrior steigt aus Super Six aus - Turnier geht weiter

25.08.2010

Riesenpech für Mikkel Kessler: Wegen einer Augenverletzung muss der WBC-Weltmeister aus dem Super-Six-Turnier aussteigen. Der für den 25. September in Herning geplante Kampf gegen Allan Green ist abgesagt worden. „Das ist der bitterste Moment meiner Karriere“, sagte Kessler heute auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz in Kopenhagen, die live im dänischen Fernsehen übertragen wurde. „Nach meinem Sieg über Carl Froch war ich auf dem besten Wege, das Turnier zu gewinnen. Jetzt auszusteigen, ist natürlich hart.“

Schon in der Vorbereitung auf den ersten Super-Six-Kampf in Oakland, in dem er seinen WBA-Gürtel an Andre Ward verlor, plagten Kessler Augenprobleme. Trotzdem holte er sich am 24. April in einem dramatischen Gefecht den WBC-Gürtel von Carl Froch. „In den Kämpfen gegen Ward und Froch hatte ich Probleme, und als ich jetzt voll ins Training für den Green-Kampf eingestiegen bin, war es nicht mehr auszuhalten. Ich habe führende Experten in Dänemark und Deutschland konsultiert und sie haben mir geraten, eine längere Pause zu machen, damit die Verletzung heilen kann. Nächstes Jahr bin ich wieder zurück im Ring. Als ein fairer Sportler möchte ich den weiteren Turnierverlauf nicht gefährden. Das Super-Six-Turnier ist und bleibt das Beste, was es seit langer Zeit im Boxen gegeben hat. Ich wünsche meinen Konkurrenten viel Glück. Möge der Beste gewinnen. Ich bin für den Sieger bereit.“

Professor Dr. Gerhard Lang, Ordinarius der Universitätsaugenklinik Ulm und Präsident des Weltkongresses für Augenheilkunde 2010, hatte ein Problem am oberen Augenmuskel im linken Auge festgestellt. „Mikkel Kessler hat gesagt, dass er die Probleme schon während den Kämpfen gegen Ward und Froch sowie in der Vorbereitung darauf hatte. Es handelt sich um eine Schwäche des Musculus obliquus superior. Um wieder boxen zu können, benötigt der Muskel eine Erholungszeit von circa neun Monaten, in denen Mikkel nicht kämpfen und auch kein Sparring machen darf. Wir gehen davon aus, dass sich der Muskel während dieser Pause komplett erholt.“

Promoter Kalle Sauerland bedauert Kesslers Entscheidung, hält sie aber für die einzig richtige. „Es tut uns schrecklich leid für Mikkel. Das ist ein schwerer Schlag für ihn. Doch er hat die einzig richtige Entscheidung getroffen. Die Gesundheit des Sportlers steht stets an oberster Stelle. Ich bin mir sicher, dass er bei seiner Rückkehr sofort an die sensationelle Form aus dem Froch-Kampf anknüpfen wird.“ Die Fortsetzung des Super-Six-Turniers sei nicht gefährdet. „Wir haben von Anfang an gewusst, dass Verletzungen auftreten können“, fügt Sauerland hinzu. „Wir haben eine Lösung parat, die wir nach Abstimmung mit SHOWTIME in den nächsten Tagen bekannt geben werden.“

SHOWTIME General Manager Ken Hershman, der zusammen mit Kalle Sauerland das Turnier ins Leben gerufen hatte, wird seine Pläne in Kürze verkünden. „Wir müssen intern erst einige Gespräche führen, bevor wir die genauen Pläne bekannt geben können, aber klar ist, dass das Turnier weitergehen wird“, so Hershman. „Die Spannung wird weiter steigen und wir werden in der ersten Jahreshälfte 2011 den Super-Six-Champion küren.“

Nach zwei Runden führt der WBA-Weltmeister Andre Ward mit vier Punkten vor King Arthur, der nach seinem K.o.-Sieg über Jermain Taylor drei Punkte auf dem Konto hat. Abraham trifft in der nächsten Runde auf Carl Froch, während Ward es mit seinem Landsmann Andre Dirrell zu tun bekommt. Chris Meyer geht davon aus, dass die WBC Kessler zum „Champion Emeritus“ ernennt – so wie einst Vitali Klitschko. „Dann kann Mikkel bei seiner Rückkehr gleich gegen den neuen Weltmeister des WBC antreten und sich den Gürtel wiederholen“, so der Geschäftsführer von Sauerland Event.

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Der Fernsehsender DSF soll keine Kämpfe mehr im Käfig und auch keine massive Gewalt im Ring übertragen!

Die brutalen Ringschlachten im öffentlichen TV sollen unterbunden werden, der TV Sender DSF soll keine Ultimate Fights mehr zeigen. In Köln, wo die erste Veranstaltung in Deutschland stattgefunden hatte, durfte nur Publikum ab 18 Jahre eintreten. Da die Regeln sehr viel zulassen außer Augenstechen, Nierenschläge und beißen, hat es nicht viel mit sozialverträglichen Sport zu tun.

Es gibt Vorbilder im Sport und das ist auch gut so, es kann aber nicht sein das pure Gewalt von Fightern zum Vorbild deklariert werden.

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You Tube eröffnet Boxarchiv mit Universum

Universum-Promoter Klaus-Peter Kohl: „Wir öffnen unsere Schatztruhe für alle. Da wird für jeden Box-Fan etwas dabei sein. Da sind die tollen Tiger-Kämpfe, die Duelle der Klitschkos, König Arthur Grigorian, Regina Halmich und viele andere Champions. Wir digitalisieren derzeit unser Material und machen es so den Fans in der ganzen Welt zugänglich. Das geht nirgendwo besser als auf YouTube. Wir freuen uns sehr über diese neue Partnerschaft. Wir haben ganze Schränke voller Archiv-Material. Jeder Boxfan kann noch einmal mit am Ring sitzen. Nur kann er auch Pause drücken, vor- und zurückspulen. Ein wahrer Leckerbissen sind für mich die Kämpfe unserer ersten Veranstaltung vom 24. Februar 1984. Schauen Sie mal rein!“

Den Anfang hat Universum Box-Promotion im neuen YouTube-Channel

www.youtube.com/UBPboxing

 schon gemacht. Die ersten WM-Duelle der vergangenen Universum-Weltmeister Dariusz Michalczewski, Vitali und Wladimir Klitschko, Artur Grigorian sowie Regina Halmich sind online. Aber auch Kämpfe von aktuellen Champions wie Jürgen Brähmer, Sebastian Zbik, Vitali Tajbert, Dimitri Sartison, Susi Kentikian und Marcos Rene Maidana können in voller Länge genossen werden.

Andreas Briese, Strategic Partnership Development Manager bei YouTube: „Sport ist ein sehr wichtiger und beliebter Bestandteil für die weltweit mehr als 300 Millionen YouTube-Nutzer. Mit dem Universum-Channel können sie ab sofort die Highlights aus einem Vierteljahrhundert Box-Sport jederzeit mit nur einem Klick noch einmal hautnah erleben.“ Mit dem Jahreswechsel hat Universum durch den Aufbau der sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter und des neuen YouTube-Kanals eine aktive Fangemeinde im Internet versammelt, die ständig wächst. Dort wird rege diskutiert.

Universum- Vize Dietmar Poszwa: „Wir wollen die Fans demnächst abstimmen lassen, welchen Kampf in der Universum Classics Reihe auf YouTube als nächstes erscheinen soll. Ich denke, das ist eine tolle Sache. Wir folgen der Entwicklung und verlängern unsere Marke Universum in die sozialen Netzwerke. Die ersten Reaktionen, die wir von den Fans erhalten, sind sehr positiv.“ Insgesamt hat Universum in den 25 Jahren des Bestehens 37 Box-Weltmeisterinnen und Weltmeister hervorgebracht. Ziel ist es, in den kommenden Jahren alle Kämpfe aller Weltmeister, an den Universum die Rechte besitzt, den Fans zur Verfügung zu stellen. Allerdings wird es lange dauern, bis das Archiv komplett zu sehen sein wird.

Auch die aktuellsten Kämpfe stehen im Netz Auf unserer brandneuen Webseite www.boxing.de ist der neue YouTube-Kanal wie selbstverständlich verknüpft. Die Fans können somit gleich in die Classics-Playlist einsteigen und genießen. Als weiteren Service bietet Universum seit dem vergangenen Wochenende auch alle aktuellen Kämpfe der Universum-Champions Nights in voller Länge an. Am kommenden Sonntag morgen werden dann alle Fights aus der Sporthalle Hamburg, inklusive der nicht vom ZDF übertragenen Vorkämpfe, online abrufbar sein.

Dietmar Poszwa: „Das ist ein ganz besonderer Service für die Fans. Wir haben an den Filmen der Vorkämpfe von Magdeburg gesehen, wie groß das Interesse an unseren Sportlern in aller Welt ist. Am Sonntag können sie den Kampf von Deutschlands Amateurweltmeister Jack Culcay und Olympiasieger Rachim Tschachkijew in voller Länge auf YouTube verfolgen, was im Fernsehen nur kurz bis gar nicht möglich ist.“

Außer den „Classics“ sind auch weitere Videos aus dem Gym („Gym inside“) und unseren Champions im neuen Kanal zu sehen. So wird auch etwas zeitversetzt das offizielle Wiegen am kommenden Freitag vor der Universum Champions Night mit den Weltmeistern Jürgen Brähmer und Susi Kentikian auf YouTube zu clicken sein. Sie können sämtliche Filme unseres Kanals auf Ihrer Website als YouTube-Video embedden und so auch Ihren Lesern direkt zugänglich machen

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 Wie geht es weiter mit Universum?

Erst unter Vertrag genommen, Klaus Peter Kohl mit Jack Culcay.

Felix Sturm schon lange weg und andere Boxer möchten sich auch lösen, aus den Verträgen mit Universum.

Der Sportchef des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders, Dieter Gruschwitz, hat auf dem Neujahrsempfang der Deutschen Fußball Liga (DFL) am vergangenen Montag auf Anfrage gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bestätigt, dass das ZDF nach acht Jahren den Multimillionen teuren Fernsehvertrag mit Universum (zwischen 15 und 20 Millionen Euro im Jahr) nicht verlängern werde. Schon im vergangenen Mai war klar, dass die Vereinbarung zu alten Konditionen keine Fortsetzung finden würde. Zwölf Kampfabende pro Jahr kommen dem Sparzwängen unterworfenen Sender einfach zu teuer. Kohl bot daraufhin schlankere Konzepte an, aber nun ist die Entscheidung endgültig: Es gibt kein ZDF-Boxen mehr mit Universum"

Dann gibt es künftig kein lästiges Warten mehr, dass das Sportstudio mit dem unsinnigen Torwandschiessen endlich zu Ende geht...

Vielleicht kommt auch mal wieder Boxen ohne Werbeunterbrechung oder Fussball und nicht erst Nachts um 2 Uhr.

Viele vermissen die Boxer wie Rene Weller, Thomas Ulrich, Graciano Rocchigiani, Henry Maske, Rüdiger May, Torsten May, Sven Ottke, Markus Beyer, Axel Schultz, Timo Hoffmann, Andreas Sidon, Willi Fischer, Bert Schenk, Michael Trabant, Regina Halmich, Daisy Lang, Silke Weickemeier, gibt es einen Wandel, werden auch wieder mehr deutsche Boxer im TV zu sehen sein.

Sat1 verhandelt mit Universum

22.05.2010


Gibt es bald wieder TV-Gelder für den Hamburger Box-Manager Klaus-Peter Kohl?

Sat1 steht in Verhandlung über Fernsehrechte mit dem "Universum"-Boxstall. Laut einem "dpa"-Bericht hat Sat.1-Sportchef Sven Froberg bestätigt in Verhandlung mit mehreren Veranstaltern zu stehen. Der Vertrag des Hamburger Box-Unternehmens mit dem ZDF endet demnächst.

Bislang waren für die Übertragungsrechte der Kämpfe mit "Universum"-Boxern jährlich geschätzte 20 Millionen Euro bezahlt worden. Universum hatte jüngst für Schlagzeilen gesorgt, als es sein komplettes Videoarchiv kostenlos über die Videoplattform "Youtube" bereitgestellte.

Vertrag zwischen ARD und Sauerland bis 2015 verlängert!

Die ARD hat den Vertrag mit Sauerland Event über die Fernsehrechte vorzeitig um drei weitere Jahre verlängert. Dies haben die ARD - Intendanten auf ihrer Sitzung in Saarbrücken bestätigt. Bis 2015 wird es jährlich zehn bis zwölf Mal „Boxen im Ersten“ geben. „Wir freuen uns sehr über die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Sauerland Event“, so ARD Programmdirektor Volker Herres.

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Super-Six-Turnier geht ohne Taylor weiter Das Super-Six-Turnier geht ohne US-Boxer Jermain Taylor in die nächste Runde. Drei Monate nach seiner K.o.-Niederlage gegen Arthur Abraham nimmt der 31-Jährige eine Auszeit.

Knapp drei Monate nach seiner schweren K.o.-Niederlage gegen Arthur Abraham hat US-Profiboxer Jermain Taylor seinen Ausstieg aus dem Super-Six-Turnier der besten Supermittelgewichtler der Welt erklärt. "Ich nehme eine kleine Auszeit vom Boxen und steige aus dem Turnier aus. Es ist wichtig, dass ich meinem Geist und meinem Körper eine dringend notwendige Pause gönne. Ich boxe schließlich seit 20 Jahren", sagte der 31-Jährige in einer offiziellen Stellungnahme. Sein Arzt hat ihm geraten, eine Pause zu machen, nach dem Arthur Abraham ihn ausgeknockt hat.

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Oleg Maskaev verliert in Kalifornien - Solis vor WM-Ausscheidung gegen Ray Austin

Nach Vitali Klitschkos einseitiger Titelverteidigung gegen Kevin Johnson am Samstagabend ist sich Ahmet Öner sicher: "Jetzt hat es bald ein Ende mit diesem Sandsack-Boxen! Der nächste Pflichtherausforderer von Vitali wird Odlanier Solis heißen. Und dann gibt es endlich mal einen echten und würdigen WM-Kampf und nicht so ein langweiliges Gegurke wie in der Schweiz."
Solis wird derzeit noch auf Rang 3 der WBC-Weltrangliste geführt, rückt jetzt aber kampflos einen Platz nach vorne, weil der an Nr. 2 geführte Oleg Maskaev am Freitagabend überraschend in der 1. Runde vom völlig unbekannten Nagy Aguilera ausgeknockt wurde.

"Eigentlich hatte die WBC eine WM-Ausscheidung zwischen Maskaev und dem an Nr. 1 gesetzten Ray Austin angeordnet", erklärt Öner. "Voraussetzung dafür wäre aber ein Sieg von Maskaev gegen Aguilera gewesen. Jetzt kommt es zum Eliminator zwischen Austin und Solis. Natürlich wollen wir den Kampf möglichst schnell organisieren. Solis wird erst Austin zerstören, dann ist Vitali an der Reihe. Und ich kann heute schon versprechen, dass das ein ganz anderer Kampf wird als der zwischen Vitali und Kevin Johnson."

Der 30-jährige Johnson hat sich gegen den 8 Jahre älteren Ukrainer zwar defensiv ganz ordentlich aus der Affäre gezogen, aber selber kaum Offensiv-Aktionen gezeigt. "Johnson hat eigentlich nur bewiesen, dass Vitali älter wird", so Öner weiter. "Vor ein paar Jahren hätte Vitali so einen Gegner zum Frühstück verspeist. Aber der Ami kann mir nicht erzählen, dass er zum Siegen in die Schweiz geflogen ist. Wenn ich Weltmeister werden will, kann ich nicht nur weglaufen und mich verstecken. Der Junge war eben doch kein würdiger Klitschko-Herausforderer. Wir wollten ihn als Gegner für Solis auf dem Weg zum Titelkampf, und ich bin mir sicher, dass Odlanier es geschafft hätte, Johnson auszuknocken. Solis wird auch gegen Klitschko nach vorne marschieren und ihn mit seiner Schnelligkeit und seiner Power überrollen."

Nach seinem Landsmann Juan Carlos Gomez (am 27. März 2009 in Stuttgart) wäre Solis der zweite ARENA-Kubaner, den Öner zum Pflichtherausforderer von Vitali Klitschko machen könnte. Ahmet Öner: "Gomez war der Ackergaul, mit dem wir das Feld bestellt haben, Solis ist das Schlachtross, das Vitali niederkämpfen wird. Gomez hat eine ordentliche Leistung gezeigt und ist mutig in den Kampf gegangen, war aber letztlich nicht in der Lage, Vitali gefährlich zu werden. Odlanier ist der einzige Boxer überhaupt, der für die Klitschkos eine Bedrohung darstellt. Er ist eine Kampfmaschine, und ich bin sehr froh, dass er durch die Maskaev-Niederlage die Riesen-Chance bekommt, schon 2010 um die WM zu boxen. Natürlich muss er dafür erst mal Austin aus dem Weg räumen, aber von dem lässt sich ein Solis nicht aufhalten."

Odlanier Solis verlängert bei ARENA
"La Sombra" boxt auch in den kommenden drei Jahren für Ahmet Öner

"Ahmet Öner und ARENA haben mich schon bis auf Platz 3 der Weltrangliste geführt. Ich bin sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit und freue mich auf die nächsten drei Jahre." So begründete Schwergewichts-Sensation Odlanier Solis in Miami die Vertragsverlängerung mit ARENA.

Der dreimalige Amateur-Weltmeister und Olympia-Sieger von 2004 ist auf dem besten Weg, seine Ausnahme-Karriere auch bei den Profis mit dem WM-Titel zu krönen.

"Solis gehört die Zukunft im Schwergewicht, da gibt es gar keinen Zweifel", so Promoter Ahmet Öner. "Er ist der Einzige, der den Klitschkos gefährlich werden kann. Er hat das Zeug dazu, die beiden Brüder in Rente zu schicken und dann über Jahre die Szene dominieren. Mit Ausnahme der Klitschkos sehe ich niemanden in der Weltspitze, der auch nur annähernd seine Qualität hat. Deswegen bin ich sehr froh, dass wir auch in den kommenden Jahren den Weg weiter zusammen gehen werden."

Odlanier Solis auf Klitschko-Jagd
"La Sombra" boxt am 20. März in Key West gegen Carl David Drumond


SKY überträgt in der Nacht zum 21. März ab 3:00 Uhr live aus Florida

Im Schwergewichts-Boxen scheint es momentan nur zwei spannende Fragen zu geben: Gibt es wirklich niemanden, der den Klitschkos ernsthaft gefährlich werden kann und wann beenden die ukrainischen Brüder ihre glanzvollen Karrieren? ARENA-Boss Ahmet Öner hat auf beide Fragen eine ganz einfache Antwort: "Mein Odlanier Solis wird beweisen, dass er der beste Schwergewichtler der Welt ist. Er hat das Zeug dazu, sowohl Vitali als auch Wladimir in Rente zu schicken."

Große Worte, denen der kubanische Olympia-Sieger und mehrfache Amateur-Weltmeister nur allzu gerne große Taten folgen lassen würde. Im Oktober letzten Jahres sorgte Solis im New Yorker Madison Square Garden für Aufsehen, als er den Lokal-Matadoren und zweimaligen WM-Herausforderer Monte Barrett in der zweiten Runde ausknockte.

Am 20. März will sich "La Sombra" in Key West (Florida) nun Carl Davis Drumond vornehmen. Der 35-jährige Normalausleger aus Costa Rica hatte im Februar 2009 gegen den damals noch amtierenden WBA-Champion Ruslan Chagaev einen starken Kampf gezeigt, nach sechs Runden nach Punkten verloren, weil Chagaev aufgrund eines Cuts nicht weiterboxen konnte. Jetzt will sich Drumond mit einem Sieg über Solis für eine neue WM-Chance empfehlen.

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Solis zu David Haye: "Ich bin schon mal gegen dich Weltmeister geworden - wir können das gerne wiederholen!"

Es war der 10. Juni 2001 in Belfast (Nordirland): Im Schwergewichts-Finale der Amateur-Weltmeisterschaften stehen sich der Kubaner Odlanier Solis und David Haye aus England gegenüber.

Solis schlägt den "Hayemaker" vorzeitig, holt sich seinen ersten von insgesamt drei Weltmeister-Titeln im Herrenbereich.

1998 war "La Sombra" bereits Junioren-Weltmeister geworden, 2004 sicherte er sich zudem Olympisches Gold. David Haye blieb dagegen ohne großen Amateur-Titel, wurde schon 2002 Profi, 2005 Europa- und 2007 Weltmeister im Cruisergewicht.

Gestern erfüllte sich der Brite seinen größten Traum, wurde gegen den "Russen-Riesen" Nikolai Valuev Schwergewichts-Weltmeister nach Version der WBA. Jetzt hofft Oldanier Solis auf eine Neuauflage des Duells gegen den Briten, in dem es wieder - wie schon bei den Amateuren vor achteinhalb Jahren - um den WM-Titel gehen könnte.

"Ich habe bereits bewiesen, dass ich Haye vorzeitig besiegen kann", so Solis. "Ich bin jederzeit bereit das, was ich bei den Amateuren geschafft habe, auch bei den Profis zu wiederholen.

" Derzeit wird Solis auf Rang 10 der WBA-Weltrangliste (sowie auf Position 1 bei der WBC) geführt. Damit stünde einem Titelkampf gegen den frisch gebackenen Weltmeister nichts im Wege.

Promoter Ahmet Öner, der sich den Kampf zwischen Haye und Valuev in Nürnberg live anguckte und dem neuen Champion noch im Ring gratulierte: "Wir werden darüber sprechen. Ich denke, dass ein Kampf zwischen Haye und Solis durchaus Sinn machen kann und sehe, dass das Lager von Haye auch Interesse daran hat. Die Fans sehnen sich nach erstklassigem Schwergewichts-Boxen. Haye und Solis sind Vertreter der neuen Generation. Sie werden das Schwergewicht in den nächsten Jahren dominieren."

"Letzten Endes ist es mir egal, ob ich erst gegen Haye oder einen der Klitschkos boxe", ergänzt Solis. "Ich möchte beweisen, dass ich der beste Schwergewichtler der Welt bin. Ich will alle WM-Titel vereinen, dafür muss ich jeden Weltmeister schlagen. Wenn Haye einer dieser Weltmeister ist, werde ich ihn aus dem Weg räumen."

WBA-Weltmeister David Haye will einen möglichen Vereinigungskampf gegen einen der Klitschko-Brüder im Londoner Wembleystadion austragen. Es soll einer der größten Fights in der Geschichte werden.

Haye gibt Ansage auf Klitschkokampf

15.12.2009

Der britische Schwergewichts-Champion David Haye ist nun doch zu einem Vereinigungskampf gegen Vitali Klitschko bereit.'Das Wembleystadion wäre der ideale Ort, um gegen Klitschko zu kämpfen', sagte der 29 Jahre alte WBC-Champion der britischen Boulevardzeitung 'The Sun'. 'Es wäre ein ausverkauftes Match und eine fantastische Nacht für den britischen Sport.' Er könne sich einen solchen Kampf gegen den 38 Jahre alten Ukrainer, der die WBA-Boxkrone hält, im kommenden Oktober oder November vorstellen, sagte Haye weiter.Zuvor muss der als 'Hayemaker' bekannte Schwergewichtler im April Herausforderer John Ruiz schlagen. 'Ich kann mir nicht leisten, den Kampf gegen Ruiz zu unterschätzen', sagte Haye der 'Sun'. 'Er ist ein schwieriger Zeitgenosse.'

Vitali Klitschko muss sich bei David Haye anstrengen, Haye ist noch schneller wie Kevin Johnson, der gegen Klitschko mit seiner Führhand 12 Runden überstanden hat, durch eine Armverletzung in seiner Schlaghand konnte Kevin Johnson seine Rechte nicht benutzen. David Haye hat was zu verlieren, Kevin Johnson konnte nichts verlieren, er hatte keinen WM-Gürtel. David Haye hat den WM-Gürtel der WBA von Nikolai Valuev sich erboxt. Den Titel braucht Klitschko als Vereinigungskampf, die Klitschkos wollen alle WM-Gürtel holen, das war immer der Traum von Vitali und Wladimir Klitschko.


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Vitali Klitschko gibt am 13. April eine Videobotschaft raus!

In einem Video fordert Schwergewichts-Champ Wladimir Klitschko den Briten David Haye (29/WBA-Weltmeister) heraus.

Klitschko: „Zweimal hast du nun schon Klitschko-Kämpfe platzen lassen. Du kannst nicht ewig wegrennen. Ich fordere dich jetzt zum Kampf. Ich bin bereit. Was ist mit dir?“ Im Namen aller Boxfans weltweit fordere ich dich offiziell heraus, gegen mich zu kämpfen.

David Haye sagt dazu, ich möchte das ihr Klitschkos gegeneinander boxt und ich boxe dann gegen den Gewinner. Mir ist es egal wen ich boxe, ich will aber gegen den besten Klitschko boxen.

David Haye weiß natürlich, das die beiden Brüder niemals gegeneinander antreten werden und hofft auf diese Weise weiterhin sich vor dem Kampf drücken zu können und weiterhin die Namen der Klitschkobrüder zu seinen Promotions zu nutzen. Am 20. Juni sollte der Kampf David Haye gegen Wladimir Klitschko stattfinden, David Haye hat aber abgesagt und dem Kampf mit Valuev zugesagt.

Wahrscheinlich ist ein Rückkampf gegen den riesen Valuev geplant in England.

Wladimir Klitschko muß eine Pflichtverteidigung gegen Povetkin antreten, der ja auch schon lange auf den Kampf wartet.

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Das Ringen um Felix Sturm

Der Hamburger Arena-Boxstall von Promoter Ahmet Öner hat dem Mittelgewichts-Champion nach Informationen der "Bild" ein Vertragsangebot über 17 Millionen Euro unterbreitet. Sturm hatte Anfang August seinen Vertrag beim Universum-Stall gekündigt.

Arena soll Sturm zwei Millionen Euro für eine Vertragsunterzeichnung sowie jeweils 2,5 Millionen Euro für sechs Kämpfe geboten haben. Der WBA-Weltmeister aus Leverkusen, der mit seinem Berater bereits eine eigene Vermarktungsagentur gegründet hat, bezeichnete das Angebot als interessant und will es prüfen.

"Felix Sturm ist jeden Euro wert", sagte Öner. Universum wollte sich am Freitag nicht zu dem Thema äußern. Sturm und Universum werden ihren Streit vermutlich vor Gericht austragen. Der Boxstall von Klaus-Peter Kohl hat bereits Warnschreiben an andere Promoter und Fernsehanstalten verschickt, in denen mit Schadenersatzforderungen gedroht wird, falls sie Sturm vertraglich binden wollen. Sturm konterte: "Meine Anwälte sagen ganz klar: Der Vertrag ist beendet." Künftig will er sich nach dem Modell der Klitschko-Brüder selbst vermarkten.

Felix Sturm steckt zwar zurzeit nicht mitten in der Vorbereitung für seinen nächsten Kampf. Dennoch hat der WBA-Weltmeister im Mittelgewicht eine Menge zu tun.

Mahir ist da!
"Wir sind unglaublich glücklich", sagte Felix Sturm nach der Geburt seines Sohnes Mahir (54 cm, 3340 Gramm). "Es gibt Momente, die kann man nicht beschreiben, die muss man erlebt haben!" Am 24. Oktober um 10.45 Uhr erblickte Felix' Sohn das Licht der Welt, Mutter und Kind sind wohlauf.

Felix Sturm hat einen Vertrag über 10 Kämpfe abgeschlossen, der erste Kampf soll jetzt im Frühjahr erscheinen.

31.112.2009

Ich freue mich über die Einigung mit Ufa Sports

Felix schreibt!

Hallo Leute, kurz vor dem Ende des Jahres habe ich heute mal wieder Neuigkeiten für euch. Unsere Planungen für meine sportliche Zukunft laufen weiter auf Hochtouren, und jetzt habe ich zusammen mit meinem Team den nächsten Schritt gemacht. Wir haben einen Vertrag mit dem Vermarkter "Ufa Sports" abgeschlossen, der über mehrere Jahre läuft. Von dieser langfristigen Partnerschaft versprechen wir uns für die Zukunft sehr viel, und ich bin sehr froh über die Einigung. Wir hatten viele Angebote. In den Gesprächen mit Ufa Sports haben uns das Konzept und auch die persönliche Ebene einfach überzeugt. Es gab wirklich gute Gespräche, und ich bin sicher, dass wir den richtigen Schritt gemacht haben. Schließlich habe ich noch viel vor und will den Boxfans große Kämpfe bieten. Am kommenden Montag starten wir mit dem eigentlichen Umbau meines neuen Gyms in Köln. Ich hatte euch ja schon von unseren Plänen berichtet. Was mein Training betrifft, halte ich mich weiter fit und trainiere normalerweise dreimal in der Woche. So richtig geht es wieder los, wenn klar ist, wann der nächste Kampf stattfindet. Ansonsten genieße ich es, zwischen der Arbeit und den vielen Terminen einfach mal in Ruhe Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Auch am Silvesterabend werde ich nicht auf eine Party gehen, sondern ruhig mit meinen Liebsten "feiern". Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles Gute für 2010!

Viele Grüße euer Felix

Vermutlich wird RTL übertragen.

Denn: Die „RTL Group“ ist Gesellschafter der Hamburger Agentur „Ufa Sports“. Mit Sturm hätte der Kölner Sender, der einst mit Henry Maske und Axel Schulz Quoten weit über 10 Millionen Zuschauer erzielte, wieder einen deutschen Weltklasse-Boxer im Ring.

„Plus One“ (Teilhaber neben ihm sind Ehefrau Jasmin und Partner Roland Bebak) haben eine Vereinbarung mit dem Vermarkter „Ufa Sports“.

Sein letzter Kampf (Punktsieg gegen den Armenier Gevor) liegt schon fünfeinhalb Monate zurück.

08.01.2010

Felix Sturm fordert Champion  Kelly Pavlik zum Kampf auf........

Gespräche laufen bereits, das der Kampf im Mai oder Juni stattfinden könnte.

Nachdem Kelly Pavlik gegen Bernard Hopkins nicht gut aus sah, rechnet sich Felix Sturm gute Chancen aus, auch Kelly Pavlik zu besiegen.

Universum zieht Felix Sturm vor Gericht

12.01.2010


Der Vertragsstreit zwischen WBA-Mittelgewichts-Champion Felix Sturm und dem Hamburger

Der Streit zwischen Mittelgewichtsweltmeister Felix Sturm und der Hamburger Universum Box-Promotion spitzt sich zu und wird aller Voraussicht nach vor Gericht enden. "Wir werden keine Boxkämpfe dulden, die unter Verstoß gegen unsere vertraglichen Exklusivrechte durchgeführt werden", teilte Universum am Montag mit, "Universum wird alle gebotenen gerichtlichen Schritte wahrnehmen, um sicherzustellen, dass Felix Sturm seinen bis 2012 dauernden Exklusiv-Vertrag bei Universum zu erfüllen hat."

Der Verband hat laut Universum Sturm aufgefordert, bis April eine Pflichtverteidigung gegen den Kasachen Gennady Golowkin durchzuführen, der ebenfalls bei Universum unter Vertrag steht. "Universum hat Herrn Sturm aufgefordert, die betreffenden Modalitäten mit Universum zu klären, damit dieser Kampf vertragsgemäß und entsprechend der WBA-Regularien durchgeführt werden kann", teilt das Unternehmen mit.

Felix stellt sich Stur und bleibt seiner Linie treu!

5. März 2010

Felix Sturm lehnt von der WBA angesetzte Pflichtverteidigung endgültig ab.


Felix Sturm hat vor dem Landgericht Hamburg an Eides statt versichert, den vom Boxweltverband WBA geforderten Pflichtverteidigungskampf gegen die Nr. 2 der Weltrangliste, Gennady Golovkin, auf keinen Fall durchzuführen, und zudem erklären lassen, seinen WBA-Titel gegebenenfalls freiwillig niederzulegen.

Dem vorausgegangen war ein Antrag von Universum vom 19. Februar 2010 an das Gericht, Sturm im Wege einer einstweiligen Verfügung zu untersagen, den Kampf gegen Golovkin ohne Mitwirkung von Universum zu vereinbaren und durchzuführen, nachdem Sturm außergerichtlich die Abgabe einer entsprechenden Unterlassungserklärung abgelehnt hatte. Sturms Prozessvertreter hatten noch in einem Schriftsatz vom 15. Februar 2010 an das Gericht behauptet, dass ein Versäumnis dieses Kampfes für ihn neben einem Imageverlust und enormen Umsatzeinbußen, irreparable Auswirkungen auf seine sportliche Karriere haben würde.

Da mit Sturms gestern bei Gericht eingereichter Erklärung feststeht, dass der Kampf Sturm vs. Golovkin nicht stattfinden wird, ist der Grund für Universums Verfügungsantrag entfallen, so dass er zurückgenommen werden konnte.


Davon unberührt bleibt das ebenfalls vor dem Landgericht Hamburg anhängige Hauptsacheverfahren zwischen den Parteien, mit dem Felix Sturm gerichtlich feststellen lassen will, dass sein bis November 2012 geltender Exklusivvertrag mit Universum aufgrund seiner fristlosen Kündigung vom 4.8.2009 beendet worden ist. Universum hat hiergegen ihrerseits am 28. Januar 2010 Widerklage erhoben, mit der er verurteilt werden soll, an der Vereinbarung und Durchführung der von Universum zu beschaffenden Boxkämpfe mitzuwirken und vertragswidrige eigenmächtige Verhandlungs- und Wettkampfaktivitäten zu unterlassen.

Mit einer Entscheidung hierüber ist erst in wenigen Monaten zu rechnen

22. April 2010

Der Weltverband WBA versteigert nun den Titel von Felix Sturm. Am 29. April kann in Las Vegas der WM-Kampf im Mittelgewicht zwischen Box-Veteran Anthony Mundine  und dem Supertalent Gennady Golovkin ersteigert werden.

Sturm wurde überraschend zum Super-Champion der WBA ernannt.

28. Juni 2010

Am 6. Juli geht es weiter vor Gericht. Klaus Peter Kohl will unbedingt das der Vertrag mit Felix Sturm erfüllt wird. Felix Sturm will dies nicht.

Für den 2006 abgeschlossen Vertrag ( bis2012) mit der Optionsklausel habe Sturm "ein sechsstelliges Handgeld und Millionen mehr an Börsen" erhalten, berichtete Kohl in der "Bild am Sonntag". "Er hat das Geld kassiert, will nun aber seine eigene Pflicht nicht erfüllen. Im Prozess werde ich Sturms Behauptung widerlegen, dass der Promoter mehr Geld verdient als der Boxer. Ich habe lange geschwiegen. Jetzt kommt alles auf den Tisch", sagte der 66-Jährige, der Sturm nur gegen die Zahlung von drei Millionen Euro aus dem Vertrag entlassen will. Felix Sturm plant unbeirrt seine Karriere und möchte in diesem Jahr noch in Köln Boxen.

Der amerikanische Superstar Kelly Pavlik (28 Jahre) hatte seine WM-Titel der Verbände WBC und WBO im Mittelgewicht im April überraschend verloren.

Durch die zweite Niederlage in Pavliks Karriere schwinden die Hoffnungen auf einen baldigen WM-Fight von WBC-Interims-Weltmeister Sebastian Zbik oder Felix Sturm.

7. Juli 2010

Felix Sturm schließt einen Vergleich - Ringrückkehr für September geplant
Seit einem Jahr stand Felix Sturm nicht mehr im Ring. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass sich der WBA-Super-Champion im September wieder im Seilgeviert präsentieren wird, scheint groß. Denn der Rechtsstreit mit seinem langjährigen Promoter Universum Box-Promotion ist beigelegt. Wie das "Hamburger Abendblatt" berichtet, einigten sich beide Parteien am Dienstag auf einen Vergleich.

Damit der Vertrag aufgelöst wird, soll der Mittelgewichtler eine Abfindung an seinen früheren Promoter aus Hamburg zahlen. Über die Höhe wurde Stillschweigen vereinbart. Der in Leverkusen lebende Boxprofi hatte seinen Vertrag im August letzten Jahres fristlos gekündigt. Daraufhin pochte sein vorheriger Promoter auf die Einhaltung einer bis 2012 datierten Option. Sturm plant, zukünftig in Eigenregie zu boxen.

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Imer (Kassel), Markus Beyer (Ex-Boxweltmeister), Dirk (Kassel) in Nordhausen